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Weihnachtswitze

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Die besten Witze zu und über Weihnachten

Männer haben Weihnachten oft das Problem, daß die Gans nicht auf dem Teller liegt,
sondern direkt neben Ihnen sitzt.


Was ist scheinheilig ?
Das ganze Jahr die Pille nehmen und zu Weihnachten singen: “Ihr Kinderlein kommet…”

 


“Ach, Omi, die Trommel von dir war wirklich mein schönstes Weihnachtsgeschenk.”
“Tatsächlich ?”, freut sich Omi.
“Ja, Mami gibt mir jeden Tag 2 Euro, wenn ich nicht darauf spiele!”

 


Er: “Meine Frau wünscht sich etwas zu Weihnachten, das ihr zu Gesicht steht !”
Fritz: “Kauf ihr einen Faltenrock !”

 


Weihnachten im Irrenhaus.
Der Weihnachtsmann und sagt zu den Irren:
“Wer mir ein kurzes Gedicht aufsagt, bekommt ein kleines Geschenk.
Wer ein langes Gedicht aufsagt, bekommt ein großes Geschenk.
“Kommt der Erste an und stammelt: “Hhelelmmaam”.
Sagt der Weihnachtsmann: “Und wer mich verarscht, kriegt gar nichts!”

 


Ein hart arbeitender Politiker, ein ehrlicher Jurist und der Weihnachtsmann
finden einen 50 Euro-Schein.
Wer nimmt den Schein an sich?
Natürlich der Weihnachtsmann, denn die anderen beiden Personen existieren nicht!

 


Weihnachten ist vorbei. Drei Blondinen trafen sich und berichteten, was sie für Geschenke bekommen haben.
Die Erste sagte: “Mein Freund hat mir ein Buch geschenkt, dabei kann ich gar nicht lesen”.
Die Zweite meinte: “Mein Freund schenkte mir einen Terminplaner, dabei kann ich gar nicht schreiben.”
Die Dritte zu ihrem Geschenk: “Mein Freund schenkte mir einen Deoroller, dabei habe ich gar keinen Führerschein.”

 


“Papa, ich wünsche mir einen Globus zu Weihnachten.” - “Kommt gar nicht in Frage, du kannst mit dem Schulbus zu Schule fahren und auf das Klo kannst Du auch zu Hause gehen.”

 


Zwei Frauen treffen sich: “Ich war mit meinem Mann gestern auf dem Weihnachtsmarkt.”
“Und, bist Du ihn losgeworden?”

 


“Na, Dieter, was schenkst du denn deiner Frau zu Weihnachten ?” - “Einen Lippenstift” -
“Praktisch. Nach und nach kriegst du ihn wieder !”

 


Fritzchens Stimme hallt durch das ganze Haus: “Liebes Christkind, ich wünsche mir in diesem Jahr: eine Eisenbahn, ein Auto, ein ….”
Da kommt die Mutter hereingestürzt: “Sag mal, Fritzchen, musst Du hier so herumbrüllen? Meinst Du denn, das Christkind ist schwerhörig?”
“Das nicht, aber vielleicht der Opa nebenan???”

 


Familie Knorr sitzt am Heiligen Abend in der Wohnung und singt Weihnachtslieder.
Plötzlich klingelt es an der Tür. Das Kind macht auf - und da steht der Weihnachtsmann.
Dieser sagt: “Nun, mein Kind, willst Du nicht wissen was ich schönes in meinem Sack habe?”
Daraufhin rennt das Kind schreiend zu den Eltern und ruft:
“Mutti, Mutti der Perverse vom letzten Jahr ist wieder da!”

 


“Ich bin sehr besorgt um meine Frau. Sie ist nämlich bei diesem schlimmen Schneetreiben in die Stadt gegangen.”
“Na, sie wird schon in irgendeinem Geschäft Unterschlupf gefunden haben !”
“Eben deshalb bin ich ja so besorgt !”

 


Die Mutter war sauer, weil sich ihre beiden Jungen wieder einmal um den letzten Lebkuchen stritten:
“Könnt ihr beide denn nicht ein einziges Mal einer Meinung sein?”
Die beiden lachten und einer antworteten:
“Sind wir doch auch - er will den Lebkuchen haben und ich auch”.

 


Der Ehemann ruft seiner Frau zu: “Schatz, wie weit bist du mit der Weihnachtsgans?” Ruft sie aus der Küche zurück: “Mit dem Rupfen bin ich fertig, jetzt muß ich sie nur noch schlachten.”

 


Warum hat der Weihnachtsmann so einen großen Sack?
Weil er nur einmal im Jahr kommmt!

 


Der Familienvater will seine vierjährige Tochter zum Weihnachtsfest überraschen. Er leiht sich ein Weihnachtsmannkostüm aus, zieht es sich im Schlafzimmer an, bewaffnet sich mit Sack und Rute und geht in das Wohnzimmer, wo seine Tochter und seine Frau sind und sagt sein Sprüchlein auf:
“Drauß’ vom Walde komm’ ich her. Ich muss euch sagen, es Weihnachtet sehr, und überall auf den Tannenspitzen, sah ich die goldenen Lichtlein blitzen.”
Darauf die Tochter: “Mama, ist der Papa wieder mal besoffen?”

 


“Ich halte das bald nicht mehr aus, meine Frau nörgelt seit einem halben Jahr an mir herum!”
“Weshalb denn?”
“Sie will unbedingt das ich den Weihnachtsbaum wegräume”

 


Fragt der kleine Junge den Nikolaus:
“Du, Nikolaus, mußt Du Dein Gesicht eigentlich auch waschen oder nur kämmen?”

 


Fragt das Mädchen: “Haben Sie das Pferd auch vom Christkind bekommen?”
Der Polizist überlegt kurz und nickt dann Meint das Mädchen:
“Na, dann sagen Sie dem Christkind nächstes Jahr, das Arschloch kommt hinten hin, und nicht oben drauf!”

 


Ein Papa resümiert: “Ich weiß jetzt, warum Weihnachten in meiner Kindheit so schön war.
Ich mußte die Geschenke nicht bezahlen!”

 


„Seit zwanzig Jahren schenke ich dir nun zu Weihnachten karierte Krawatten. Und plötzlich gefallen sie dir nicht mehr!“

 


“Ich grüble vergebens, was ich meiner Tante zu Weihnachten schenken könnte.”
“Rauchtischlampe?”
“Nein, rauchen tut sie nicht.”

 


Als es kurz vor Weihnachten an’s Försterhaus klopft und die Försterin aufmacht, steht da eine ärmlich gekleidete junge Frau mit einem Baby auf dem Arm:
“Liebe Frau Försterin, ich bin so unglücklich, können sie mir mein Kind abnehmen!”
“Also gut, weil Weihnachten ist”, sagt die Försterin und behält das Kind.
Kaum ist ein Jahr vergangen, es ist wieder Adventszeit, klopft es abermals an der Tür zum Försterhaus. Und wieder steht die arme Frau in ihren Lumpen da, und wieder hat sie ein Baby auf dem Arm:
“Bitte, können sie mein Kind nehmen!”
Die Försterin lässt sich erweichen und nimmt auch dieses Kind. Und als ein Jahr vergangen war, klopft es wieder bei Försters an der Tür. Abermals steht die Frau in ihren Lumpen da mit einem Kind auf dem Arm und bettelt:
“Bitte, wollen sie nicht mein Kind nehmen?”
“Nein,” sagt da die Försterin, “dieses Jahr gibt’s mal wieder eine Gans zu Weihnachten.”

 


Warum steht ein Ostfriese mit einer Kerze vor dem Spiegel?
Er ruft seine Kinder und sagt: “Kommt Kinder wir feiern den zweiten Advent!!”

 


Wie kann man einen Ostfriesen ärgern? Man schickt ihn in ein rundes Haus und
sagt in der Ecke liegt dein Weihnachtsgeschenk!

 


Kurz vor Weihnachten. “Ich werde meinem Mann Goethe und Schiller schenken, und zwar in Leder.”
“Sehr vernünftig”, nickt die Freundin, “die gehen ja auch nicht so leicht kaputt wie die aus Gips.”

 


Es sagt der Pfarrer beim Weihnachtsgottesdienst:
“Unser Organist kann heute nicht spielen. Ich stimme daher jetzt das Lied Nummer 71 an, danach fällt die ganze Kirche ein!”

 


Fragt die eine Gans eine andere:
“Glaubst du an ein Leben nach Weihnachten?”

 


Warum klettern die Ostfriesen Anfang Dezember immer durch das Fenster?
Weil Weihnachten vor der Tür steht!

 


Kommt ein Taubstummer in eine Bank und legt einen Tannenzapfen und ein Kondom auf den Schalter. Der Bankangestellte guckt, aber kapiert nicht, was der Mann meint. Er holt seinen Chef, der sofort sagt:
“Er meint, dass er bis Weihnachten sein Konto überziehen möchte!”

 


Klein Fritz schreibt auch in diesem Jahr wieder einen Wunschzettel an den Weihnachtsmann:
“Lieber Weihnachtsmann, schicke die Geschenke bitte direkt an mich und
nicht an meine Eltern. Die hatten doch das Handy voriges Jahr direkt
für sich behalten.”

 


Kevin hat 2 Krippenfiguren in der Kirche geklaut: Maria und Josef.
Zuhause schreibt er seinen Wunschzettel an das Christkind.
“Liebes Christkind, wenn du mir kein Fahrrad schenkst, siehst du deine Eltern nicht wieder!”

 


Genau zu Weihnachten wurde zur Freude der Familie endlich das lang ersehnte Kind geboren. Der Junge wuchs heran und war die Freude der ganzen Verwandtschaft, nur reden wollte er nicht. Nach einigen Jahren, wieder war es Weihnachten, die ganze Familie saß gemütlich neben dem Tannenbaum und der Junge sagte plötzlich laut und deutlich:
“Opa.”
Jeder war erstaunt, aber… in den nächsten Tagen starb der Opa.
Ein ganzes Jahr schwieg der Junge wieder und zum nächsten Weihnachtsfest hörten alle das Wort: “Oma”
… und in der gleichen Woche starb die Oma.
Konnte das ein Zufall sein, dachten die Eltern, aber schenkten dem Vorfall keine weitere Bedeutung.
Das nächste Weihnachten kam.
“Papa,”
sagte das Kind und jetzt wurde es Papa doch ganz schön mulmig. Sein erster Arbeitstag nach Weihnachten begann: Er fuhr im Schneckentempo zur Arbeit und achtete auf jede mögliche Gefahr. Aber alles ging gut.
Wieder zu Hause sagt seine Frau: “Stell Dir vor, wer heute gestorben ist: der Postbote.”

 


Der Weihnachtsmann kommt zu einem kleinen Mädchen zu Bescherung und sieht in der Ecke eine Geige liegen und spricht:
“Spielst Du Geige?”
Das Mädchen antwortet: “Nein, oder hörst Du etwas?”

 


Es ist kurz vor Weinachten, Fritzchen geht zur seiner Mutter und sagt:
“Du, Mama du kannst die Eisenbahn vom Wunschzettel streichen, ich habe nämlich zufällig eine im Wandschrank gefunden!”

 


Die ganze Familie möchte sich den Streß am ersten Weihnachtsfeiertag ersparen und beschließt den Weihnachtsbraten in einer Gaststätte zu essen. Zuvor wird eine Vorsuppe serviert. Der Vater bemerkt in seiner Suppe eine tote Fliege, ruft den Kellner und sagt:
“In meiner Suppe schwimmt eine tote Fliege.”
Daraufhin antwortet der Kellner:
“Mit Verlaub mein Herr. Tote Tiere können nicht schwimmen.”

 


Weinachten steht vor der Tür und die Familie Müller sitzt gemütlich am Kamin. Da klingelt es an der Tür und Mutter öffnet. Der Postbote:
“Hier ihre 50 Meter Rolle Papier!”
“Aber wir haben keine 50 Meter Rolle bestellt!”, meint die Mutter erstaunt.
“Doch haben wir!”, ruft klein Evi: “Die brauche ich für meinen Weihnachtswunschzettel!”

 


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